Schnelle tierärztliche Hilfe für Deine Katze

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  • 24/7 und an 365 Tagen im Jahr geöffnet
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Deiner Katze fehlt etwas und Du weißt nicht, was Du tun sollst? Aber Du möchtest auch nicht umsonst in die Tierarztpraxis oder Klinik fahren. Dann kannst Du jetzt eine online Konsultation mit unseren qualifizierten Tierärzten vereinbaren. Sie helfen Dir schnell weiter & beantworten Dir folgende Fragen:

  • Muss ich zum Tierarzt gehen oder nicht?

  • Ist es ein Notfall?

  • Wie kann meiner Katze geholfen werden?

  • Kann ich meiner Katze selber helfen?

  • Wenn ja, wie?

Katze Videosprechstunde

Bei FirstVet ist Deiner Katze schnell geholfen

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Videosprechstunde mit dem Tierarzt
Unsere in Deutschland approbierten Tierärzte können Dir helfen, Wir senden Dir eine Textnachricht kurz vor Beginn der Videosprechstunde.

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Nach der Videosprechstunde erhältst Du eine E-Mail mit der Patientenakte Deine Katze.

Unsere Preise

FirstVet-Videosprechstunden sind kostenfrei, wenn Du bei einem unserer Partner versichert bist. Unsere Versicherungspartner findest Du unten. Wenn Deine Katze nicht versichert ist, gelten unsere regulären Tarife.

Reguläre Tarife

  • Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr: 25 €
  • Außerhalb der regulären Öffnungszeiten: 33 €

FirstVet ist kostenlos mit diesen Tierkrankenversicherungen

FirstVet-Videosprechstunden sind kostenfrei, wenn Du bei einem unserer Partner versichert bist. Wenn Dein Haustier nicht versichert ist, gelten unsere regulären Tarife.

Unser erfahrenes Team ist für Dich & Deinen Katze da

  • Zusammen über 175 Jahre Berufserfahrung

  • Durchschnittlich 14,6 Jahre Erfahrung

  • Qualifizierte & sympathische Tierärzt:innen

  • Auch in schwierigen Fällen kompetent

TÄ Lydia Marek

TÄ Lydia Marek

Lydia absolvierte ihr Tiermedizin Studium 2015 in Wien. Seitdem sammelte sie viel Erfahrung in verschiedensten Kliniken. Darunter auch eine der größten Kleintierkliniken Österreichs, wo sie täglich circa 15 Patienten auf höchstem Nievau versorgte. Mit ihrer Zusatzausbildung in Chiropraxis bringt sie auch das Know How mit, auf physikalischer Ebene ihren Patienten zu helfen. Ihre Leidenschaft, Tieren in Not zu helfen, hat sie auch schon um die ganze Welt gebracht. So arbeitete sie bereits ehrenamtlich in vielen Charity -Kliniken um Straßentieren zu helfen. Mit ihrem vielseitigen Wissen und Engagement steht sie nun auch den Klienten von FirstVet mit fachlicher Beratung zur Seite.

Dr. Carina Eydt

Dr. Carina Eydt

Nach ihrer Approbation im Jahr 2012 in Hannover, verfasste Carina ihre Doktorarbeit über die Regeneration von Sehnenverletzungen beim Pferd mittels mesenchymaler Stammzellen. Anschließend war sie 7 Jahre lang in einer Kleintierpraxis als Assistenztierärztin tätig. Ihre tägliche Arbeit bestand darin, die kleinen und großen Probleme ihrer Patienten zu behandeln, angefangen von einer Impfung bis hin zum Kaiserschnitt. Carinas Interessensgebiete liegen v.a. in der inneren Medizin (GPCert Small Animal Medicine) und in der Orthopädie (Weiterbildung in physikalischer und rehabilitativer Medizin beim Kleintier). Privat ist Carina gerne mit ihrer Familie in der Natur unterwegs und liebt es auf Reisen zu gehen.

Unsere Tierärzte sind ausnahmslos in Deutschland registriert und verfügen über mindestens fünf Jahre klinische Erfahrung nach Abschluss ihrer akademischen Ausbildung. Wir legen besonders Wert darauf, dass Notfallsituationen schnell und präzise abgeschätzt werden können, damit unsere Haustiere die bestmögliche Versorgung erhalten.

Lerne unsere Tierärzte kennen!

Was unsere Katzenbesitzer sagen

Image from i OS 3

Vicky und Rudi

Ich habe diesen Service bereits ein paar Mal in Anspruch genommen und die Tierärzte sind freundlich, professionell und haben mir jedes Mal die Sicherheit und den Rat gegeben, die ich brauchte! Ich würde nicht zögern, sie wieder zu kontaktieren! Die Verfügbarkeit von kurzfristigen, fast sofortigen Terminen ist großartig!

Milo owner with cat

Antonia und Bella

Der Termin war pünktlich - habe mich überhaupt nicht gehetzt gefühlt und der Tierarzt war absolut super. Ein toller Service und wird bei Bedarf wieder in Anspruch genommen. Viel einfacher als zum Tierarzt zu gehen, wenn Sie nur etwas Ruhe brauchen.

Image from i OS 2

Sophie und und Mimi

Ich empfehle diesen Service für Haustierbesitzer, damit Sie die Gesundheit Ihrer Katze bequem in ihrem eigenen Haus überprüfen können und sich den Stress eines Tierarztbesuchs ersparen. Wir haben so viel Zeit und Ärger gespart!

Artikel

Es gibt viele Möglichkeiten eine Krankenversicherung für deinen Katze abzuschließen. Lies mehr über unsere verschiedenen Versicherungspartner hier.

Die Tierarztkosten schwanken abhängig davon, was gemacht wird - einmal Krallen schneiden ist natürlich deutlich günstiger als z.B. eine Operation oder ein zeitaufwändig abzuklärender Krankheitsfall. Alle in Deutschland tätigen Tierärzte müssen gemäß der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), einer bundesweit gültigen Rechtsvorschrift, abrechnen. Die Gebührenhöhe kann je nach Lage des Falles variieren - sowohl medizinische Gründe, Zeitaufwand oder besondere Umstände (z. B. Notdienst) bestimmen den angewandten Satz.

Das Kürzen der Krallen in der Tierarztpraxis gemäß der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) berechnet. Wie bereits oben erwähnt, variiert der angewandte Satz aufgrund verschiedener Faktoren und so kostet das Kürzen der Krallen bei der Katze gemäß der GOT mindestens 6,41 Euro und höchstens 25,64 Euro - dazwischen ist alles möglich. Aber Achtung: Das ist NUR der Preis für das Krallenschneiden, alles andere was gemacht wird wie z.B. eine Untersuchung, falls nötig, kommt dazu! Am besten fragst du einfach bei Terminvereinbarung zum Krallenschneiden freundlich nach, wie eure Tierarztpraxis das Krallenschneiden genau berechnet.

Für viele Katzen ist ein Tierarztbesuch verstörend und mit sehr viel Stress verbunden. Sie fühlen sich ohnehin schlecht, werden dann in eine Transportbox gescheucht und durch eine ungewohnte Autofahrt an einen Ort mit anderen Tieren und fremden Gerüchen gebracht.

Zusätzlich werden sie noch von einem Tierarzt angefasst, gestört und mitunter auch gepiekst. Verständlich, dass sie sich viele Katzen da wehren, oder?

Aber Du kannst es Deiner Katze auch leichter machen und dafür sorgen, dass der Tierarztbesuch so stressfrei wie nur möglich verläuft. Wie das gehen kann, schauen wir uns in diesem Beitrag an an.

Zuerst beantworten wir die folgende wichtige & häufig gestellte Frage:

Wann sollte eine Katze zum Tierarzt?

Handelt es sich nicht um einen Notfall? Dann ist unsere Online-Sprechstunde eine sehr gute und auch stressfreie Alternative zum Tierarztgang.

In unserer Online-Sprechstunde wirst du von einem fachkundigen Tierarzt per Videochat kompetent beraten. Du erfährst, was du von zu Hause aus tun kannst, um deiner Katze zu helfen und ob ein Tierarztbesuch in der Praxis überhaupt nötig ist.

Es gibt jedoch auch einige Fälle, bei denen eine Katze ohne Umwege direkt in die Tierarztpraxis sollte.

1. Regelmäßige Routineuntersuchungen beim Tierarzt solltest Du niemals auslassen, auch wenn deine Katze fit und gesund wirkt. Manchmal bahnt sich nämlich doch etwas an, dass mit früher Diagnose deutlich leichter und stressfreier gelöst werden kann. Wann und wie häufig jedoch diese Routineuntersuchungen sinnvoll sind, können Dir unsere FirstVet-Tierärzte in eurer gewohnte Umgebung zu Hause ganz entspannt erklären.

2. Deine Katze ist lethargisch - das heißt, sie bewegt sich kaum mehr und möchte nicht mehr aufstehen? Ihr allgemeines Verhalten ist stark reduziert oder sie ist nicht mehr ansprechbar? Höchste Zeit für den Tierarztbesuch!

3. Wenn Katzen, die sonst verschmust sind, plötzlich aggressiv sind, kann es sein, dass sie Schmerzen haben. Auch in diesem Fall ist ein Tierarztbesuch oder unsere Videosprechstunde eine gute Entscheidung.

4.Falls Deine Katze ohne auf Diät zu sein plötzlich viel Gewicht verloren hat, kann das auf eine Erkrankung hindeuten. Hier hilft es deiner Katze, wenn die Diagnose früh gestellt wird.

Übrigens: Bei älteren Katzen ist es normal, dass sie Gewicht abbauen - allerdings geschieht dies langsam und über lange Zeit hinweg und niemals innerhalb weniger Monate oder gar Wochen!

5. Auch dauerhafte Appetitlosigkeit kann ein Zeichen für ein Problem sein. Wenn deine Katze neues Futter nicht mag, brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, sollte sie ihr gewohntes Futter wieder fressen. Aber wenn ihr Lieblingsessen oder Leckerli nicht mehr angenommen wird, solltest Du Dir überlegen zum Tierarzt zu gehen. In einigen Fällen kann Appetitlosigkeit darauf hindeuten, dass ein Fremdkörper verschluckt wurde oder eine Verstopfung vorliegt. Bei Freigängern kann es allerdings sein, dass es nur so wirkt, als hätten sie keinen Hunger, da sie draußen etwas gefressen haben.

7. Sollte Deine Katze Atemprobleme haben und zum Beispiel Maulatmung zeigen, solltest Du einen Tierarzt konsultieren.

8. Durchfall und Erbrechen sind ebenfalls Symptome, bei denen Du sofort einen Tierarzt kontaktieren solltest. Diese Symptome können neben harmloseren Gründen auch ernste Ursachen haben, wie z.B. Infektionskrankheiten, Parasiten, eine Vergiftung, Leukose oder einen Darmverschluss. Um sicher zu gehen, wie Du Dich in eurem speziellen Fall nun verhalten sollst und ob ein (sofortiger) Tierarztbesuch nötig ist, wende Dich gern an unsere Tierärzte von FirstVet - diese helfen bei der Ersteinschätzung und geben genaue Anweisung, wie Du weiter vorgehen solltest.

9. Sollte das Fell Deiner Katze zerzaust und strohig sein, kann das auf eine Erkrankung hindeuten. Eventuell hat sie Parasiten oder ist mangelernährt. Auch kann es sein, dass sie Schmerzen hat und sich aufgrund dessen nicht selber putzen kann, wie sie es normalerweise tut. Hier ist ebenfalls die Beratung durch unsere Online-Tierärzte hilfreich: Bequem vom Sofa aus besprechen wir nach einem eingehenden Vorgespräch mit Dir, was die mögliche Ursache für die Fellveränderungen sein kann und was jetzt als nächstes passieren sollte.

10. Falls Deine Katze Mundgeruch hat, können die Gründe dafür Zahnprobleme oder Störungen des Magens und der Nieren sein. Bei Mundgeruch ab zum Tierarzt.

11. Blut im Urin und/oder Pressen auf Urin ohne dass Urin kommt? Ab zum Tierarzt!

12. Deine Katze kann eines oder beide Hinterbeine auf einmal nicht mehr bewegen und schreit vielleicht sogar plötzlich laut? Hierbei kann es sich um eine Aortenthrombose, ein gefährliches Blutgerinnsel in der Hauptschlagader, handeln. Dieser absolute Notfall ist extrem schmerzhaft und erfordert einen sofortigen Besuch beim nächstgelegenen Tierarzt!

Wie kann ich dafür sorgen, dass der Tierarztbesuch mit meiner Katze möglichst stressfrei abläuft?

1. Gute Erfahrungen mit Tierärzten bereits im Kittenalter machen

Wenn du die Möglichkeit hast, gewöhne deine Katze am besten bereits ab Kittenalter daran zum Tierarzt zu gehen. Ihre ersten Tierarzterfahrungen sollten positiv ablaufen, da sie die Grundlage dafür bilden, wie sie später mit Tierarztbesuchen umgeht.

Auch negative Ersterfahrungen lassen sich zwar beheben, aber das kann mit viel Aufwand verbunden sein.

Eine gute erste Erfahrung kann sein, dass dein Kitten genug Zeit hat den Tierarzt zu beschnuppern und sich erstmal im Behandlungsraumes. Wenn deine Katze genug Zeit hat den Arzt und Umgebung kennenzulernen, ist sie deutlich entspannter, auch bei zukünftigen Terminen.

Auch sollte die erste Untersuchung nichts Beängstigendes oder Schmerzhaftes beinhalten. Eine allgemeine Routineuntersuchung begleitet von Streicheleinheiten und Leckerlis kann Wunder wirken.

Übrigens: Was erwartet dein Kitten überhaupt beim Tierarzt? Zuerst wird, wie oben beschrieben, eine Routineuntersuchung vorgenommen. Sie wird abgetastet, gewogen und die Herzfrequenz wird gemessen. Relativ zeitnah erfolgt dann die Grundimmunisierung (jeweils in Woche 8, 12 und 16).

2. Wie gewöhne ich meine Katze an die Transportbox?

Am besten ist es, wenn deine Katze lernt freiwillig in die Transportbox zu gehen. Sie soll die Box nicht mit Angst verbinden. Wenn sie nur in die Box soll, bevor sie zum Tierarzt geht und dabei auch noch in die Box gescheucht wird, kann sie die Box nur mit Stress verbinden.

Deshalb mach die Transportbox zu einem gewöhnlichen Alltagsgegenstand für deine Katze und lasse sie offen im Raum stehen. Deine Katze soll immer in die Box hineingehen können, wenn sie will. Mach ihr die Box gemütlich und leg eine Decke, Kissen oder Kuscheltiere rein. Auch Pheromone kannst du in die Box sprühen, die im Fachhandel erwerblich sind. Hierzu beraten dich gerne unsere Online-Tierärzte.

Noch ein Tipp: Du kannst manchmal ein Leckerli in die Box legen, so lernt sie ihre Kuschelhöhle noch mehr lieben.

Last but not least: Fahr auch mal mit deiner Katze in der Transportbox ein bisschen im Auto herum, aber nicht zum Tierarzt. Somit verbindet sie Autofahren nicht nur mit einer Fahrt zum Tierarzt. Manche Katzen mögen diese Fahrt nicht, andere finden sie wiederum interessant.

3. Bleib entspannt

Deine Katze merkt, wenn du gestresst bist. Deshalb bewahre stets die Ruhe, egal aus welchem Grund du deine Katze zum Tierarzt bringst. Denn wenn du panisch bist, wird deine Katze nur noch gestresster und das hilft ihr auch nicht weiter.

Falls du gestresst bist, atme bewusst ein und aus. Rede deiner Katze gut zu, vertraue darauf, dass der Tierarzt euch helfen kann und dann bring deine Katze zum Tierarzt.

Sollte deine Katze bei der Autofahrt viel maunzen (was sie bei solchen Fahrten manchmal machen), rede weiterhin lieb mit ihr. Das gibt ihr Zuversicht und Sicherheit.

4. Vor der Fahrt spielen und belohnen

Wie vorhin erwähnt, du solltest deine Katze nicht in die Transportbox scheuchen, bevor du mit ihr zum Tierarzt fährst. Es kann sehr hilfreich sein, vorher mit ihr zu spielen und sie mit Leckerlis in die Box zu locken. Bewegung schafft ihr Entspannung und eine entspanntere Katze auf dem Weg zum Tierarzt ist für alle Seiten angenehmer.

5. Die richtige Katzenbox

Die richtige Katzenbox hat für deine Katze und auch den Tierarzt einige Vorteile. Zunächst sollte die Katzenpfote durch das Gitter der Box durchpassen, ohne, dass ihre Pfoten sich dabei abschürfen.

Des Weiteren ist es für den Tierarzt praktisch, wenn sich die Box vorne und auch oben öffnen lässt. Weidenkörbe mögen hübsch aussehen, eignen sich aber nicht zum Transport zum Tierarzt.

6. Wie umgehen mit Angstkatzen?

Es gibt einige Katzen, die sehr viel Angst haben, vor allem bei Tierarztbesuchen. Hier gibt es Mittel aus der Schulmedizin oder auch Alternativ-Mittel, die diese Angst lindern können. Sprich diesbezüglich mit deinem Tierarzt. Bei Angstkatzen kann auch ein Hausbesuch eine gute Idee sein.

7. Kann ein Hausbesuch sinnvoll sein?

Ist deine Katze eine Angstkatze oder der Transport zum Tierarzt ist aus irgendeinem Grund nicht möglich? Dann kann ein Hausbesuch Sinn machen. Der Tierarzt, der diesen Hausbesuch durchführt, muss allerdings ein dem Fall angemessenes Equipment haben - das kann bei Untersuchungen, die beispielsweise eine Röntgenuntersuchung beinhalten manchmal schwierig sein.

8. Kurze Wartezeiten

Versuche Termine rechtzeitig zu buchen (bei Notfällen ist das natürlich nicht möglich), um Wartezeiten für Tierarztbesuche so kurz wie möglich zu halten. Je schnelle deiner Katze es hinter sich gebracht hat und wieder zu Hause ist, desto besser für sie ist das in der Regel.

9. Informationen über deine Katze, die du für deinen Tierarzt bereithalten solltest

  • Alter

  • Name

  • Rasse

  • Geschlecht

  • Kastriert?

  • Impfungen

  • Aktuelles Gewicht

  • Datum letzter Entwurmung & welches Mittel genutzt wurde

  • Welche Beschwerden hat sie?

  • Wie äußern sich die Beschwerden?

  • Wann traten sie das erste mal auf bzw. wurden bemerkt?

  • Wie oft treten sie auf? Wann treten sie auf?

  • Hat die Katze etwas Ungewöhnliches gefressen?

  • Auffälligkeiten bei Futter- & Wasseraufnahme bzw. Kot- & Urinabsatz

  • Verhält sich die Katze anders als sonst?

  • Gibt es neue Stressfaktoren für deine Katze?

  • Hat sich in der Umgebung der Wohnung (Möbel, Menschen, etc.) irgendetwas verändert?

  • Leidet deine Katze an Vorerkankungen und nimmt sie derzeit Medikamente ein? Wenn ja, dann sind der Name des Medikamentes und die genau Dosierung wichtig

Bei spezifischen Fällen kann es Sinn machen eine Probe von Erbrochenem oder Kot mitzunehmen.

9. Nicht scheu sein und nachfragen, bis du alles verstehst

Frag generell so oft beim Tierarzt nach, bis du alles verstanden hast. Wenn es sich um einen besonders schwierigen Fall handelt oder du vor einer schwierigen Entscheidung stehst, hol dir bei Bedarf eine zweite Meinung von anderen Tierärzten ein. Lass dir außerdem Tierarzt-Diagnosen genau wie genaue Medikamentenpläne mit dem Name und der Dosierung des Medikamentes nach dem Termin auch schriftlich mitgeben.

Hier sind einige wichtige Fragen, die du deinem Tierarzt stellen kannst:

  • Wie lautet die Diagnose?

  • Kommen auch andere Krankheiten in Frage? Wenn ja, welche?

  • Wie sieht die Behandlung aus? Gibt es auch andere Behandlungsmöglichkeiten?

  • Wie lange dauert die Behandlung?

  • Welche Medikamente bekommt die Katze?

  • Wie lautet die Prognose?

  • Welche Kosten kommen auf mich zu?